Stromboli

Gerade hatte ich mich gefreut, dass ich mit dem iPad RAW-Fotos von meiner neuen Kamera bearbeiten kann, doch dann kam das nächste IOS-Update und die Freude war vorbei. Apple Fotos zeigt keine RAW-Fotos meiner EOS 5D Mark IV mehr an und damit ist auch der Weg zu Lightroom Mobile versperrt. Also gibt es in diesem Blog nur bearbeitete JPG-Fotos zu sehen.

Wie der Titel des Blog’s schon sagt: Dieses mal geht es um Stromboli. Stromboli ist eine der Liparischen Inseln und beherbergt auch den Vulkan gleichen Namens. Es gibt hier im Wesentlichen zwei Orte: Stromboli (das ist der größere Ort) und Ginostra (auf der anderen Seite der Insel).

Der Ort Stromboli wird geprägt durch seine vielen kleinen verwinkelten Gassen mit ganz vielen kleinen Läden, in denen vor allem Touristen auf ihre Kosten kommen.


Der Höhepunkt unseres Besuches sollte aber die Besteigung des Vulkans sein, der auf dem nächsten Foto zu sehen ist.


Auf den Gipfel darf man nur mit Bergführern, die jeweils Gruppen von ca. 20 Leuten auf den Gipfel nehmen. Feste Wanderschuhe und eine Taschenlampe sind Pflicht. Wanderstöcke sind dringend zu empfehlen. Ds ganze hat pro Person 28,-€ gekostet. Wird man ohne Bergführer erwischt, kostet es 500,-€.

Wie immer war der Blick von oben, dieses Mal auf den Ort Stromboli, wirklich sehenswert. Links oben ist Strombolicchio zu sehen, das der eigentliche Ursprung von Stromboli ist. Es tauchte vor ca. 250.000 Jahren aus dem Meer auf. Heute ist es nur noch ein kleiner Felsen, der den Rest eines weggesprengten Kraters darstellt. Die heutige Insel Stromboli entstand erst vor ca. 150.000 Jahren.


Nach zwei Stunden Wanderung war schon das tiefe Grollen der Eruptionen zu hören, denen jeweils eine dicke Dampfwolke folgte. Helle Wolken beinhalten viel Wasserdampf, dunkle Wolken dagegen Vulkansche.


Weiter oben hatten wir dann einen schönen Blick in einen der Krater, der gerade eine ordentliche Eruption zeigte.


Am Ende gab es dicke Wolken aus dem Krater, was nicht weniger beeindruckend war als die Eruption selbst.


Wir sind dann noch ca. eine Stunde auf dem Krater geblieben. Leider gab es dann nur noch kleinere Eruptionen zu sehen.

Bei völliger Dunkelheit ging es dann mit dem Licht unserer Taschenlampen wieder zurück. Anders als der Aufstieg macht der Abstieg richtig Spaß, da er im Wesentlichen eine Rutschpartie über lockere Vulkanasche ist. Man muss nur aufpassen, dass man auf den Beinen und nicht auf dem Hintern den Hang runter rutscht.

Dies ist der letzte Blogeintrag von unserem Vulkan-Trip. Von der nächsten Reise gibt es wieder einen Bericht. Danke fürs Reinschauen.

Salina

Endlich ist ein RAW-Konverter für meine EOS 5D Mark IV für mein iPad verfügbar. Sofort habe ich ihn heruntergeladen. Damit eröffnen sich jetzt ganz neue Möglichkeiten, meine Fotos am iPad zu bearbeiten. Ich verwende übrigens Lightroom. Lightroom Mobile hat an meinem iPad Pro keinerlei Probleme, die ca. 70MB großen RAW-Fotos meiner Kamera zu importieren, zu verarbeiten und für diesen Blog zu exportieren.

Jetzt aber zu Salina. Dort sind wir schon vor zwei Tagen angekommen. Genauer gesagt in Rinella, der kleineren Stadt auf Salina (daneben gibt es noch ein paar Dörfer). Der Zeltplatz, auf den wir wollten, existierte nicht mehr. Also musste eine Unterkunft her. An einer ausgeblichenen Tafel wurde Werbung für eine Salina-App gemacht, die uns dann wirklich weiter geholfen hat. Das erste Hotel in der App haben wir angerufen. Der Preis war ok und ein Taxi wurde uns auch geschickt. Am Ende landeten wir dann in Leni, einem Ortsteil von Rinella, auf ca. 300m Höhe in einem wunderschönen kleinen Hotel (Solemar). Auf der gepflegten Terasse hatten wir einen wunderbaren Blick auf das Meer und die Liparischen Inseln.

Das Dorf war sehr gepflegt. Nur die alten, verlasenen Villen erinnerten etwas an die Fotos der verlassenen Herrenhäuser auf Kuba.


Am nächsten Tag ging es auf den Vulkan, der auf dem Bild oben im Hintergrund zu sehen ist. Das ist übrigens der Montre dei Porri. Es gib noch einen zweiten Vulkan, den Monte Fossa delle Felci, der mit 886m 100m höher als der Monte Porri ist. Monte Porri heist übrigens Lauchberg und Monte Fossa dei Felci Farnberg. Die beiden Vulkane sind nach den dort vorherschenden Gwächsen benannt. Beide Vulkane sind schon lange erloschen, auch wenn man noch die erstarrten Lavaströme deutlich erkennen kann.

Auf dem Weg um den Monte Porri herum (den Gipfel hatten wir uns dieses Mal wegen der vielen Blasen an den Füßen erspart) zog der Himmel zu und es regnete heftig.


Weil schönes Wetter angesagt war, hatten wir leider auch keine Jacken dabei. Ein notdürftiger Unterstand unter einem Olivenbaum hielt auch nicht, was er versprach, sodass wir nach wenigen Minuten völlig durchnässt waren. Das war dann auch der erste Test für die Wasserfestigkeit meiner neuen Kamera.

Auf dem Weg bis auf 600m Höhe gab es wieder tolle Einblicke in die Insel und auf das Meer.


Am Ende des Weges zeigte sich noch ein kleiner Leuchtturm aus der Ferne.


Der sah dann aus der Nähe noch viel besser aus.


Jetzt sitze ich schon wieder auf Stromboli, wo wir etwas länger bleiben werden. In zwei oder drei Tagen, je nach Zustand unserer Füße, geht es auf den Stromboli. Von dort erhoffe ich mir tolle Fotos von den Eruptionen auf dem Gipfel, die dann auch in diesem Blog erscheinen werden.

Vulcano

Vulcano liegt hinter uns. Gerade sitze ich auf einer wunderschönen Terasse auf Salina und sehe auf das kleine Hafenstädtchen Rinella und das Meer herunter. Nun aber zu Vulcano.

Die Insel ist noch sehr jung und besteht in der jetzigen Form erst seit dem 16. Jahrhundert. Davor waren es zwei Inseln mit zwei aktiven Vulkanen: Vulcano und Vulcanello. Im 16. Jahrhundert hob sich Vulcanello bei einem Ausbuch und verband sich dadurch mit Vulcano. Vulcano ist erdgeschichtlich auch noch sehr jung. Nach Überlieferungen erhob sich die Insel im ersten oder zweiten Jahrhundert vor Christus aus dem Meer. Ende des 19. Jahrhunderts gab es den letzten großen Ausbuch aus dem großen Krater.

Unser Zeltplatz liegt auf dem kleineren Inselteil, Vulcanello. Von dort starteten wir am Morgen zum kleinen Krater und dem „Tal der Monster“. Beim Aufstieg auf den kleinen Krater, zu dem ein steiler und rutschiger Weg hinauf führt, gab es phantastische Ausblicke auf die Insel, die auch auf jeder zweiten Postkarte hier zu sehen sind.


Direkt gegenüber von Vulcano ist Lipari, die Hauptinsel der Liparischen Inseln, zu sehen, welche nur durch einen 800m breiten und 40m tiefen Graben von Vulcano getrennt ist.

 

Der Blick in den kleinen Krater von Vulcanello war dann weniger spektakulär als die Aussicht auf die umliegende Landschaft. Kein Wunder, hat der Vulkan doch schon seit mehreren hundert Jahren keine Aktivität mehr gezeigt.

Weiter ging es in das „Tal der Monster“. Hier sind einige Lavabrocken beim letzten Ausbruch liegen geblieben und lassen sich mit viel Phantasie als versteinerte Monster sehen.


Nach dieser Wanderung, die zwar nicht weit, aber wegen der Hitze sehr anstrengend war, ging es erst mal in das Meer. Vor Vulcano sprudeln im Meer heiße Schwefelquellen, die das Wasser  wie in einer Badewanne erwärmen. Das fühlt sich total toll an. Allerdings riecht es etwas streng nach faulen Eiern, wie auch auf der ganzen Insel, wo die Schwefeldämpfe sogar aus den Bordsteinen strömen.

Das eigentliche Hightlight kam dann am Abend, als ich zum großen Krater gewandert bin, um dort zu fotografieren. Beim Aufstieg zeigte sich Vulcano in seiner ganzen Schönheit.


Kurz vor dem Gipfel änderte sich die Farbe des Vulkans von Schwarz zu Orange.

Auf dem Gipfel angekommen, bot sich ein phantastischer Blick auf den rauchenden Krater mit seinen Schwefelablagerungen.



Der krönende Abschluss war ein Sonnenuntergang auf dem Vulkan, bevor es mit der Taschenlampe in der Hand nach Hause ging.

Gipfelbesteigung

Wir lagen viel zu lange im Schlafsack, um noch die Tour zum Gipfel des Ätna pünktlich zu erreichen. Also planten wir einen gemütlichen Tag. Mit der Seilbahn sollte es zur oberen Bergstation gehen und dann weiter mit dem Geländebus zu einem der kleineren Gipfelkrater. Also frühstückten wir in Ruhe und machten uns auf den Weg.

Oben angekommen, erwartete uns klares, ruhiges Wetter mit viel Sonne. Kein Vergleich zu vorgestern, als uns der Wind fast vom Berg geblasen hatte. Die Gipfelkrater schienen nur eine Armlänge entfernt, was natürlich bei der klaren Sicht eine Täuschung war.


An den kleinen Kratern war es ja ganz nett, doch die großen Gipfel lockten schon gewaltig. Außerdem hatten wir alles dabei, was wir für einen Aufstieg gebraucht hätten. Nach einiger Zeit sahen wir, wie sich einzelne Wanderer aus der Gruppe lösten und Richtung Gipfel marschierten. Ein Weg war auch zu erkennen. Also beschlossen wir, den Aufstieg zu wagen. So richtig glaubten wir ja nicht daran, weil einiges an Höhenmetern zu überwinden war und die Wege erfahrungsgemäß wirklich schwierig sind. Also beschlossen wir loszulaufen und gegebenenfalls umzudrehen, wenn es zu schwierig wird.

Der Aufstieg war dann zwar schwierig, aber nicht ganz so hart wie vor zwei Tagen der Weg zur oberen Bergstation. Meter für Meter erklommen wir einen der vier Hauptkrater. Bald schon waren wir auf Wolkenhöhe.


Uns bot sich ein traumhafter Blick auf die Landschaft Siziliens.

Derweil wurde der Weg immer steiler und bald sahen wir die ersten Rauchfahnen aus dem Gestein wehen. Als uns dann noch eine italienische Flagge begrüßte, war klar, dass wir es auf 3175m Höhe geschafft hatten.


Wir waren überglücklich, dass wir doch noch einen Gipfel des Ätnas erreicht hatten, obwohl das für den Tag heute gar nicht mehr geplant war. Die Landschaft sah toll aus, aber noch nicht wirklich spektakülar. Also liefen wir noch etwas höher auf den Krater hinauf. Von einem Augenblick zum anderen wechselte das Bild der Landschaft von schwarz-braun zu weiß-gelb. Die gesamte Oberfläche des Kraterrandes war mit Schwefel überzogen. Auf den ersten Blick sah es wie Schnee aus.


Die Kraterwände leuchteten in allen Farben, je nachdem, welches Mineral sich dort abgelagert hatte. Dicke Schwefelwolken zogen über den Krater und machten das Atmen schwer. Mit feuchten Tüchern vor dem Mund wurde es einigermaßen erträglich. Jeden Moment änderte sich die Szenerie, je nachdem, wo die Schwefelwolken gerade den Blick freigaben.


Die Mühe des Aufstiegs hatte sich definitiv gelohnt. Wir waren sprachlos, im Angesicht der Schönheit und der unbändigen Macht dieser Natur, die wir in einem ganz stillen Moment erleben durften.

Im Nachhinein kann ich nicht sagen, ob der Ab- und Aufstieg im Grand Canyon oder der Ätna das für mich beeindruckendere Erlebnis war. Zweifellos werde ich noch lange von dem heute Gesehenen zehren.

Morgen geht es dann nach Milazzo. Dies wird nur eine Zwischenstation auf dem Weg nach Vulcano, welches wir am Donnerstag erreichen. Dann gibt es auch wieder einen Eintrag im Blog.

Ätna, einmal anders

Um 6:30 weckte uns das Handy im Zelt. Heute sollte es auf die Gipfelkrater gehen. Start im Rifugio Sapienza sollte zwischen 8:00 und 9:00 sein. Schnell haben wir uns einen Kaffee auf dem Gaskocher gebrüht und ein par Marmeladenbrote gegessen.

Bei der Aufffahrt zeigte sich der Ätna in seiner vollen Pracht. Der Wind hatte alle Wolken vertrieben und die Sicht auf den Berg war einfach phantastisch.


Pünktlich waren wir am Refugio Sapienza. Dort erfuhren wir, dass die Tour wegen des zu starken Windes nicht stattfinden würde. Also musste Plan B her. Elke hatte gestern Abend schon eine kleine Tour auf der Nordseite des Ätna geplant, die durch Birkenwald an einigen kleinen Kratern vorbei auf 1600m Höhe entlang führen würde.

Auf dem Weg dorthin ergaben sich phantastische Ausblicke auf die Landschaft, bei denen wegen der klaren Luft, sogar das Meer zu sehen war.


Die Landschaft war hier viel lieblicher, als auf der Südseite des Ätna. Trotzdem der ganze Boden von Vulkanasche bedeckt war, zogen sich dichte Birkenwälder durch die Landschaft.


Immer wieder gab es sehr junge Vulkankegel zu sehen, die auf Ausbrüche aus den letzten Jahrzehnten zurück gehen. Überhaupt darf man sich den Ätna nicht als einen Vulkan mit einem Krater auf dem Gipfel vorstellen. Es gibt allein auf dem Gipfel vier große Hauptkrater und an den Hängen eine Vielzahl an aktiven Nebenkratern. Bei Ausbrüchen im 17. Jahrhundert sind noch eine Vielzahl von teilweise noch aktiven Nebenvulkanen entstanden, die im Umkreis von ca. 20km um den Ätna das Bild der Lanschaft prägen.


Morgen ist dann noch ein Anlauf zu den Gipfelkratern des Ätna geplant.

Mordor

Gestern war der zweite Aufstieg auf den Ätna geplant. Es sollte zur oberen Bergstation gehen. Start war wieder am Rifugio Sapienza auf der Südseite des Vulkans. Der Aufstieg führte am Anfang über eine lange Straße und später über Schotter und Vulkanasche, immer stärker ansteigend zur Bergstation, die auf dem folgenden Bild ganz klein, oben am Gipfel zu sehen ist.


Da hatten wir schon ein drittel des Weges hinter uns.

Je weiter wir voran kamen, umso mehr wurde aus der Straße ein Trampelpfad aus Geröll und Vulkanasche. Der Weg wurde immer steiler und brachte uns an unsere Grenzen. Die stetig dünner werdende Luft und gut 10kg Fotoausrüstung auf dem Rücken und vor dem Bauch taten ihr Übriges.

Neidisch betrachtenden wir die Mountainbiker, die auf Ihren Rädern den Berg runter fuhren.


Nach zweieinhalb Stunden hatten wir unser Ziel erreicht. Der Anblick der oberen Bergstation war erst einmal enttäuschend. Aber wir fanden einen netten und windgeschützten Platz zum Essen.

Frisch gestärkt machten wir uns auf den Weg in Richtung Gipfelkrater. Ein heftiger, eisiger Wind wehte uns um die Ohren und die Landschaft wurde immer lebloser und farbloser. Nach einer halben Stunde Wanderung waren wir die einzigen lebenden Wesen in dieser toten Landschaft, Pflanzen eingeschlossen.


Es gab nur noch schwarze und graue Vulkanasche und keinerlei Frarben mehr. Dazu wehte ein eisiger Wind, der uns die Vulkanasche in das Gesicht peitschte. Immer wieder hüllten uns Wolken ein.


Den Aufstieg zu einem kleineren Vulkankegel haben wir abgebrochen, weil ein dermaßen starker Sturm aufkam, dass wir uns kaum noch auf den Beinen halten konnten.

Diese ganze Landschaft erinnerte uns die ganze Zeit über an Mordor aus dem Film „Herr der Ringe“ oder an den „Marsianer“, nur in schwarz. 

Trotz all dieser Unwirtlichkeit übte die Szenerie eine unbeschreibliche Faszination auf uns aus, die kaum in Worte zu fassen ist.

Für den Abstieg haben wir dann die Seilbahn genommen, die uns pro Person für eine einfache Fahrt 20,-€ gekostet hat.

Auf dem Weg zum Zeltplatz entdeckten wir dann noch ein Haus, welches beim großen Ausbruch des Ätna im März 1983 in der Lava versunken ist.


Für morgen ist dann die große Tour zu den Gipfelkratern geplant, soweit das Wetter mitspielt, was bei über 3200m Höhe nie so richtig vorherzusagen ist.

Testlauf

Gerade habe ich etwas Licht gefunden, damit ich die die Tasten meiner Tastatur sehen kann, um diesen Blog zu schreiben. Meine Bildbearbeitung ist auch sehr eingeschränkt, weil es auf meinem iPad noch keine Möglichkeit gibt RAW-Dateien meiner neuen EOS 5D Mark IV zu bearbeiten.Heute war unser erster Tag auf Sizilien, den wir vollkommen für uns hatten.

Der Morgen startete eher bescheiden. Die Nacht war eher unruhig, weil wir uns an das Schlafen auf Isomatten erst wieder gewöhnen müssen. Etwas Warmes konnten wir uns auch nicht kochen, weil uns der Zoll alles, was brennbar ist, aus dem Koffer genommen hat.

Trotzdem fieberten wir dem ersten Testlauf auf dem Ätna entgegen. Mit dem Auto waren wir in einer halben Stunde am Rifugi Sapienza, der Basisstation, wenn man auf den Ätna will. Dorthin ergaben sich schon phantastische Ausblicke auf die Lavafelder rund um den Ätna.


Als Erstes gab einen guten italienischen Lungo und Canoli. So gestärkt ging es auf den ersten Krater, der hier im Hintergrund zu sehen ist.


Der Ätna empfing uns sehr friedlich. Aus keinem der vielen Krater stieg Rauch auf, noch gab es Eruptionen. Leider war die Sicht sehr diesig. Aber das Wetter spielte mit, sodass wir unbedingt weiter wollten. Einmal, um unsere Kondition zu testen und zu trainieren und zum Anderen, weil uns diese Landschaft vollkommen in ihren Bann gezogen hat.

Wir, dass sind meine Frau Elke, die hier am Kraterrand steht


und ich selbst.


Beim weiteren Aufstieg ergaben sich phantastische Einblicke in die Landschaft.



Bei 2169 Metern begann das Wetter umzuschlagen, sodass wir zügig zur Bergstation liefen.


Morgen geht es, wenn das Wetter mitspielt, schon früh zur zweiten Bergstation.